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Landstrom- dauernd dran, oder eher nicht?

All die kleinen (oder großen) elektrischen, elektronischen oder auch mechanischen Helferlein, die die Crew (fast) ersetzen können

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Cyrus
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Beitrag von Cyrus » 23. Apr 2003, 19:02

Hallo John,

bei meinem Ladegerät kann man die Return Ampere einstellen.

Das bedeuted das das Ladegerät erst bei z.B. 50 verbrauchten Ah wieder anfängt zu laden.

Das kann also passieren, das ich zum Boot komme und mir 30 Ah fehlen.
Aber das macht nichts, den Rest mach die Lima.

Also mein Stecker ist immer drinn.

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johannes
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Beitrag von johannes » 30. Apr 2003, 13:33

Harry hat geschrieben:.....da du ja Ideen suchst, um dem Fehlerteufelchen auf die Schliche zu kommen....
such ich eigentlich nicht, harry.

deine tipps sind aber für weniger geübte trotzdem wertvoll. mein thema dreht sich um die frage " ladegerät dauernd dran, oder nicht".
nach einem guten viertel jahr betriebszeit ohne dauernde erhaltungsladung, bin ich mit dem zustand meiner batteriebank bestens zufrieden. ich denke, der einsatz von je einem megapulser pro batterie macht sich für mich bezahlt. die effektiv nutzbare kapazität war nie so gross, wie zur zeit.
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Beitrag von johannes » 30. Apr 2003, 13:41

Cyrus hat geschrieben:.....Also mein Stecker ist immer drinn.
hallo cyrus,

schön, dich hier zu treffen. vielleicht sind die verhältnisse bei einem mobo etwas anderst. ich denke, dass es dir prinzipiell genügen würde, wenn die batterie saft bringt um deine 1000 ps maschine zu starten.... alles andere erledigt sich dann von alleine.
bei uns seglern sollte die batterie beim verlassen des hafens jedoch platsche voll sein, damit wir möglichst lange ohne nachladen auskommen.
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Beitrag von Harry » 1. Mai 2003, 21:50

Okay Johannes. Da habe ich wohl etwas mißverstanden >>> dem Text habe ich entnommen, das du mit dem jetzigen Zustand nicht zufrieden bist.

gruß
Harry

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Beitrag von klala » 18. Mai 2003, 18:48

Nachdem ich mein Ladegerät (nicht von ALDI sondern von SVB) innerhalb von 3 Jahren bereits 2x zur Reparatur hatte, lasse ich es in meiner Abwesenheit auch nicht mehr laufen. Einmal hatte sich der Lüfter festgefressen und die Hauptsicherung flog wegen Überhitzung durch. Der nächste Fehler war ein Kurzschluss im Trafo auf der Eingangsseite - beim Einschalten flog der Sicherungsautomat vom Boot raus. Ich denke das reicht als Warnung.
Der bereits erwähnte Hinweis auf den "gierigen Anodenfrass" ist für mich eine weitere Warnung, noch dazu, wo ich ein Alu-Boot habe.
mfg Klaus

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Beitrag von Cyrus » 18. Nov 2003, 01:14

johannes hat geschrieben:
Cyrus hat geschrieben:.....Also mein Stecker ist immer drinn.
hallo cyrus,

schön, dich hier zu treffen. vielleicht sind die verhältnisse bei einem mobo etwas anderst. ich denke, dass es dir prinzipiell genügen würde, wenn die batterie saft bringt um deine 1000 ps maschine zu starten.... alles andere erledigt sich dann von alleine.
bei uns seglern sollte die batterie beim verlassen des hafens jedoch platsche voll sein, damit wir möglichst lange ohne nachladen auskommen.
Hallo Johannes,
ich bin aber selten hier. :roll:

Wenn meine Akkus vor dem Ablegen voll sein sollen, dann schalte ich den Landstrom ab und wieder ein. Dann fängt der Lader wieder von vorne an und lädt die Akkus richtig voll.

Wie gesagt, die Return-Amps kann mal einstellen.
Ich denke mal das auch einem Segler z.B. minus 10 Ah nicht weh tun.

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johannes
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Beitrag von johannes » 18. Nov 2003, 15:39

Cyrus hat geschrieben:.....Wenn meine Akkus vor dem Ablegen voll sein sollen, dann schalte ich den Landstrom ab und wieder ein. Dann fängt der Lader wieder von vorne an und lädt die Akkus richtig voll.....
ja cyrus,
der ist aus trickkiste 17 und auch bei uns seglern üblich. aber seit ich je einen megapulser an meinen 4 verbraucherbatterien von je 140ah habe, sind meine batterien eh (fast) immer voll....
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