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Windsteueranlagen

All die kleinen (oder großen) elektrischen, elektronischen oder auch mechanischen Helferlein, die die Crew (fast) ersetzen können

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Windsteueranlagen

Beitrag von Markus » 19. Dez 2002, 21:34

Liebe Einhänder! :xwave:

Windsteueranlagen (mechanisch) gibt es ja nicht sooo viele auf dem Markt und jeder Allein-Segler ist auf einen "Eisernen Gustav" angewiesen. Deshalb würd mich interessieren, welche Erfahrungen ihr mit solchen Teilen gemacht habt. Dabei wären natürlich Funktionsprinzip und Schiffstyp interessant sowie Erfahrungen mit Steuereigenschaften sowie Ersatzteilbeschaffung.

Es geht wie gesagt nicht um das "nice to have" für Charterschiffe, sondern um das "must have" für Einhand-Fahrtensegler.

Wer hat da Erfahrung, die anderen mitteilen kann oder möchte? :?:
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Beitrag von Markus » 30. Dez 2002, 18:06

[glow=orange]Windsteueranlage im Eigenbau[/glow]

Wer Interesse am Selbstbau einer solchen Anlage
für ein paar Euro hat, der wird hier fündig...

www.mindspring.com/~waltmur/Self-Steering/

und so siehts dann aus...

Bild Bild
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Beitrag von Markus » 30. Dez 2002, 18:10

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Beitrag von Markus » 30. Dez 2002, 18:40

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kerstin neermann
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Beitrag von kerstin neermann » 2. Jan 2003, 15:21

Liebe Einhänder,

betreffend Windsteueranlagen:

ich war in der glücklichen Lage ein Boot zu kaufen (8,5 m, 1,50 Tg, 3,5 to, Slup), das bereits mit einer Windfahne ausgestattet war (Typ: Windpilot, Modell Atlantik).
Optisch zwar nicht gerade das eleganteste Modell (bei 8,5 m sieht das Schiff ein bisschen aus wie eine abgetakelte Yawl....) funktioniert sie aber prima. Auch auf raumen Kursen und bei Welle um die 2 m hatte ich in diesem ersten Ausprobiersommer keine Probleme.

Klar man musste sich erstmal an den Anblick gewöhnen und die ersten Tage habe ich mich auch bei eingekuppelter Anlage kaum weg von der Pinne getraut...aber das gab sich nach einiger Zeit.

Schwierig war lediglich zunächst das Prinzip zu verstehen, da ich vorher so gar keine Ahnung von Windsteueranlagen hatte.
Das Prinzip ist aber eigentlich ganz einfach: beim Modell Atlantik (es gibt glaube ich drei unterschiedlichen Größen) wird die Windfahne achtern am Schiff montiert (wo sonst), die Pinne wird mittig festgelascht (hierzu habe ich einfach einen Tampen quer über die Plicht gespannt und die Pinne mittels von Windpilot geliefertem "Festklemmer" (fragt mich nicht nach dem Fachbegriff) fixiert. Die Windfahne wird jetzt entsprechend zum Kurs eingestellt und ebenfalls festgelegt, das zur Windfahne gehörige Ruderblatt übernimmt das Steuern des Schiffes. So das Prinzip in Kürze, ich hoffe einigermaßen verständlich.

Wie gesagt, ich bin mit der Anlage komplett zufrieden. Auch nach ca. 15 Jahren ist sie tadellos in Ordnung und funktioniert einwandfrei!

Lediglich die Firma Windpilot hat mich etwas erstaunt.
Als ich mein Schiff übernommen habe und feststellte das sich keinerlei Erklärung zur Windfahne an Bord befand (auser dem Werbeschriftzug "Windpilot"), habe ich versucht über die Firma eine entsprechende Gebrauchsanweisung zubekommen. SIcherlich, die Anlage ist ein paar Tage alt und wird, wie ich später feststellte mittlerweile nicht mehr gebaut. Dennoch, die Antwort von Windpilot per Telefon: na die funktioniert wie eine Windfahne eben funktioniert, fand ich dann doch nicht so klasse. Ich habe ja keinen Hochglanzprospekt erwartet, aber vielleicht eine kurze Info über die Funktion. Wäre schön gewesen. Da ich schon öffter über entsprechende Erfahrungen bei Nutzern dieser Anlage gestolpert bin, scheint dies der übliche Umgang mit Kunden zu sein und das ist Schade.

Leider sind die Anlagen neu und gebraucht sehr teuer. Eigenbau scheint also angesagt und für jeden, der mit VA umgehen kann, steht meine Anlage gerne Modell (Schiff liegt Nahe Wolgast).

Kerstin

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Beitrag von kerstin neermann » 2. Jan 2003, 15:32

Nachtrag zur Windpilot Atlantik:

Anders als beispielsweise bei den moderneren Pendelanlagen hat dieses alte Modell ein festes eigenes Ruderblatt, das sich nicht aufholen läßt wenn man die Anlage gerade nicht benutzt.
Nicht ganz ideal, kostet vielleicht gelegentlich auch mal einen hunderstel Knoten Fahrt :bad-words: , wirkt sich jedoch (zumindest auf meinem sowieso eher behäbigen Boot) auf die Steuereigenschaten kaum störend aus.
Wer sehr auf Geschwindigkeit achtet ist aber mit dieser Anlage dennoch wahrscheinlich nicht so gut beraten. Vorteil: Die Windfahne eignet sich hervorragend als Reservepinne/ruder im Notfall.

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Beitrag von Markus » 2. Jan 2003, 18:26

kerstin neermann hat geschrieben:Lediglich die Firma Windpilot hat mich etwas erstaunt.
Als ich mein Schiff übernommen habe und feststellte das sich keinerlei Erklärung zur Windfahne an Bord befand (auser dem Werbeschriftzug "Windpilot"), habe ich versucht über die Firma eine entsprechende Gebrauchsanweisung zubekommen. SIcherlich, die Anlage ist ein paar Tage alt und wird, wie ich später feststellte mittlerweile nicht mehr gebaut. Dennoch, die Antwort von Windpilot per Telefon: na die funktioniert wie eine Windfahne eben funktioniert, fand ich dann doch nicht so klasse. Ich habe ja keinen Hochglanzprospekt erwartet, aber vielleicht eine kurze Info über die Funktion. Wäre schön gewesen. Da ich schon öffter über entsprechende Erfahrungen bei Nutzern dieser Anlage gestolpert bin, scheint dies der übliche Umgang mit Kunden zu sein und das ist Schade.
Hi Kerstin,

umso erstaunlicher ist doch, daß Peter Förthmann (Chef von Windpilot) ja selbst ein Buch dazu geschrieben hat, das alle verschiedenen Anlagentypen beschreibt... das Verhalten soll wohl den Verkauf des Buches ankurbeln... statt Bedienungsanleitung :2gunfire:

Ich habe übrigens die gleiche Anlage (im Garten liegen) und überlege, wie ich sie an mein mickriges Heck drankriege. Mein Problem ist, daß es tatsächlich eine Yawl ist und der Besan mit der Anlage kollidiert. Aber ich werde mir überlegen, wie ich beide abwechselnd nutzen kann (Fahne incl. Achse ist ja abnehmbar...

Ciao
Markus
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Beitrag von kerstin neermann » 3. Jan 2003, 11:05

Ja das Gefühl bezüglich des Buches hatte ich dann auch ganz schnell :thumbs:

Also zum im Garten liegen lassen, ist die Anlage eindeutig zu schade! Wobei, wie sieht Dein Schiff mit den Anlage am Heck aus, wenn es eh schon Yawl getakelt ist? Brigantiene nennt man sowas glaube ich...
Ne aber Spaß beiseite, kann man das "Gestänge" der Anlage nicht einfach weiter nach achtern verlängern? So wie sie funktioniert, solte das doch denkbar sein - Obwohl, wenn ich genauer drüber nachdenke, wahrscheinlich ist dazu der Besanbaum einfach zu lang.
Jedermal abnehmen und wieder aufstecken geht natürlich. Ist aber auch ein bisschen umständlich- vielleicht bist Du ja auf der Boot in Düsseldorf. Peter Förthmann hat mit Sicherheit einen Stand dort und der ist voller Fotos aller nur denkbaren Heckformen (mit Besan und ohne). Wenn Du nur guckst und nichts fragst, ist das Ideen holen dort vielleicht sogar kostenlos :wink:

Viele Grüße aus Berlin, Kerstin

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Beitrag von Markus » 3. Jan 2003, 11:14

Moin Kerstin,

die Verlängerung würde vermutlich zuuu lang... :cry:

Bild

...der Besanbaum steht ca. einen Meter übers Heck.
Auch die Bedienung der Notpinne würde dann etwas riskant... :confused2:
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Beitrag von kerstin neermann » 3. Jan 2003, 15:10

o.k. sehe ich ein!

...Vielleicht läßt sich aber in der direkten Verlängerung des Besanmastes ein zweites Ruderblatt montieren (jetzt komm mir nicht mit einem Langkiel). Du müßtest dann nur noch den Besanmast mit einer entsprechenden Pinne zum einstellen des gewünschten Kurses versehen (Gegengewicht für den Feintrimm nicht vergessen !) und der Besan ersetzt komplett die Windfahne :confused2:
... Also an guten Ideen mangelt es nicht....

Spaß beiseite: hast ein schönes Schiff, auch ohne Windfahne!

Kerstin

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Beitrag von Ansia-Skipper » 5. Feb 2003, 16:36

Hallo, ich bin nach langer Zeit wieder hier. Mußte mich neu anmelden, weil ich alles vergessen hatte. Na gut.
Jetzt zu dem Thema, ich finde das sehr interessant. Ich trage mich schon länger mit dem Wunsch nach einer Windsteuerung, da der elektrische Pinnepilot bei mir nur unter Motor bzw. nur auf ganz wenigen Kursen vernünftig funktioniert. Und wenn ich unter Deck nur mal die Klamotten wechsele um dann durch Back stehende Segel begrüßt zu werden, find ich das nur mäßig witzig.
Die Links sind alle sehr gut. Nur leider, so ganz verstehe ich die Konstruktionen nicht. Was mir auch nicht so ganz gut gefällt, ist die Benutzung des Hauptruders. Ich finde eine Hilfsruderkonstruktion besser.
Ich habe leider keine Skizze (und wenn ich sie hätte, wüßte ich nicht wie ich die in den Rechner kriege), aber meine Idee wäre, das Hlifsruder direkt von der Windfahne anzutreiben, wobei die Kraftübertragung über Leinen erfolgen sollte. Dies bedingt sicher eine etwas größere (ggf.reffbare) Windfahne, wäre aber kein Problem, wenn da nicht ein Besan herumsteht, was ja nicht so häufig der Fall ist.
Ich versuche mal eine Skizze anzufertigen, Eure Meinung würde mich interessieren.
Viel einhändige Grüße
Lothar
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Beitrag von TomM » 7. Feb 2003, 04:41

Bisher benutze ich immer den Autohelm Piloten entweder mit Windfahne oder über GPS Steuerung. Probleme gab es nur wenn die Dämpfung nicht gut eingestellt war, oder man zu hart am Wind oder zu Raum war. Nachteil ist klar - das Biest verbraucht Strom und zwar je nach Wind gewaltig viel. Bevor man aber gar nichts hat :mrgreen:

Ich finde die Steuerungen zum Selbstbau gut, gute Arbeit Markus solche Links auszugraben.
so long -> Tom

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Beitrag von finnnix » 10. Apr 2003, 16:52

vielleicht kann ich als newbie auch was dazu beitragen. Nachdem ich jahrelang mit meiner elektrischen Autohelm 3000 zufrieden durch das Mittelmeer geschippert bin mußte ich eines Tages feststellen, daß Nachttörns bei viel Wind doch arg an die Substanz gehen. Ab 4 Bft wollte der eiserne Steuermann einfach nicht mehr schnell genug reagieren. In dieser Zeit reifte der Entschluß (ich bin von Natur aus faul) es mit einer Windfahnensteuerung zu versuchen. Ein Marktüberprüfung ergab für mich 4 mögliche Hersteller . An erster Stelle natürlich Aries, dann die Monitor, dann Windpilot und Navico. Ein Gewichts-check (bis auf die Navico um die 25 kg) brachte mich etwas ins grübeln. Der Gewichtszuwachs am Heck war meinem kleinen Schiffchen nur schwer zuzumuten. Aber zum Glück hatte Helmut Förthmann die Idee, die Pacific light zu entwickeln und das war mit 13 kg genau das richtige. Der Entschluß stand zur Hanseboot vor 3 Jahren fest. Die Lieferung erfolgt rechtzeitig zur Saison und dem faulen Segeln stand nichts mehr im Wege. Dachte ich. Da Handbücher und Beschreibungen ja nur was für Frauen sind ging es gleich zur Praxis über. Da sich aber meine Logik und das Funktionsprinzip einer Pendelanlage diametral gegenüber standen ging die erste Testfahrt nach ersten Wende auch prompt in die Hose. Der erste Schlag funktionierte so, wie ich es mir vorgestellt habe, aber dann siehe vorherigen Satz. Mit viel nachstellen und justieren konnte ich zumindest einen geraden Kurs Segeln. Daß es nicht immer dahin ging wohin ich wollte , hat wohl auch was mit Segeltrimm und Winddrehungen zu tun. Nach einer Rückbesinnung auf die Tugenden des Segeln (wie bewege ich mich in der Natur?) Bootstrimms und 2 Stunden Studiums der Kurzanleitung ( die ich auch wieder nur zur Hälfte verstand), gelang es mir das Boot sowohl auf Steuerbord als auch auf Backordbug einen geraden Kurs zu segeln. Mit anderen Worten ich war begeistert. Daß das nur die Hälfte der Wahrheit war, erkannt ich, nachdem ich einen raumen Kurs steuern wollte. Eine Seite gut, die andere wollte wieder nicht so richtig. :confused2: Aber dann endlich die Erleuchtung, die ganze Zeit hatte ich die Gradeinteilung der Windfahne 180° falsch eingestellt. Seit dieser Erkenntnis bin ich begeisterter Windfahnensteueranhänger und bis auf paar kleine Macken hat sich die Investition gelohnt.
Etwas mehr kommt noch, aber jetzt muß ich erst mal ins Brauhaus :twisted:
mfg Rolf :xwave:

So, der Besuch im Brauhaus hat sich gelohnt und jetzt noch eine kleine Ergänzung aus der Praxis. Der Pinnenbeschlag den P.F. mitliefert ist nur bedingt tauglich, da immer wieder die Steuerkette aus der Führung springt. Auf seinen eigenen Tipp hin es mit dem Teil der Aries zu probieren war das Problem gelöst. Bis 2 Windstärken ist die Steuerwirkung auch nicht so berauschend, aber je mehr es bläst um so besser ging es. Sehr wichtig ist es das Schiff segeltechnisch möglichst gut auszutrimmen um die Reaktionfähigeit der Windpilot in der Welle zu optimieren. (Nervöser Kurzkieler). Auf der Überfahrt von Korsika zum italienischen Festland (ca 120 sm)haben wir nur 2 std selbst steuern müssen :lol:
Tipp-fehler sind dazu da, gemacht zu werden

Volker
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Beitrag von Volker » 18. Apr 2003, 22:52

Ich habe seit einiger Zeit die HYDROVANE auf meiner JASNA - obwohl es das kleinere Modell ist und 38ft für sie fast die Obergrenze (lt. Prospekt) darstellt, funktioniert sie einwandfrei - je stärker der Wind umso besser.
Wahrscheinlich auch, weil meine ALPA mit ihrem gemäßigten Lateralplan sehr gute Geradeauslauf-Eigenschaften hat.

Gut gefällt mir vor allen Dingen, dass es ein eigenständiges System ist, das auch als Hilfsruder verwendet werden kann und dass dadurch alle Leinen und Umlenkrollen zu meiner Radsteuerung wegfallen.
Der el. Autopilot wird nur unter Motor verwendet.

Gruß
Volker
SY JASNA

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Beitrag von Merdyn » 31. Mai 2005, 10:14

:mrgreen: Moin Skipper
Meine Frage: Wer kennt die Windsteueranlage der Taleisin von Larry Pardey und hat vielleicht auch Bildmaterial dazu.
Mein Stahlboot hat ein so stabiles Ruder (4 befestigungen, davon 3 geschraubt)das ich auf eine normale Windfahnensteuerung gerne verzichten würde.
Soweit ich das auf dem wenigen Bildern die ich habe erkennen kann, wird sie am Achterstag gefahren. Dieses scheint dann auch die Drehachse zu sein.
Wäre bestimmt eine günstigere Möglichkeit als Windpilot, Aries und Konsorten.
Gruß an alle auf dem Wasser
Merdyn :thumbs:

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