Einhand-Yachten

Eigenbauten contra Werftbau - Beispiele, Anleitungen, Anregungen

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Markus
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Einhand-Yachten

Beitrag von Markus » 19. Dez 2002, 21:13

Welche einhandtauglichen Yachten gibt es eigentlich :?:

Zum einen kann vielleicht jemand was zu Serienyachten sagen oder jemand zu solchen, die sich problemlos oder auf Eignerwunsch einhandtauglich umrüsten lassen...
Euer Einhand-Forum Admin aus 50°N

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Beitrag von rds » 10. Jan 2006, 16:24

Nachdem ich mich nun in dieses angenehme Forum eingelesen habe, traue ich mich meine erste Frage zu stellen ...

Mein Traumschiff ist eine Bavaria 30'er cruiser ....
Hat jemand mit diesem Kahn schon Erfahrung gesammelt ?
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johannes
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Beitrag von johannes » 11. Jan 2006, 00:11

rds hat geschrieben: .....Mein Traumschiff ist eine Bavaria 30'er cruiser ....
Hat jemand mit diesem Kahn schon Erfahrung gesammelt ?
ich kenne dein persönliches traumschiff nicht. sicher ist aber, dass du für dein geld sehr viel "schiff" bekommst. höchstwahrscheinlich sogar sehr viel gutes schiff. mit sicherheit mehr als bei jeder anderen werft.
wichtig scheint mir einfach, dass du steife ohren machst und nicht auf das dumme gebabbel vieler habenichtse in den verschiedenen foren eingehst. höchstwahrscheinlich wird dein boot bei der auslieferung mängel aufweisen. erfasse sie und sprich mit dem händler über deren beseitigung. mein boot war drei! mal teuerer als eine vergleichbar grosse bavaria. die mängelliste war ellenlang...
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Beitrag von rds » 11. Jan 2006, 12:44

Danke

Versteh nur eines nicht ...
Das Boot ist auf lângere Zeit ausverkauft ... habe aber noch nirgends jemand getroffen der auch schon mal eine gesegelt ist ....
:?:

Besichtigt habe ich sie auf Messen auch schon aber wie steuert sich der Kahn wirklich .... vor allem EINHAND ?

Was man so in den Zeitschriften liesst ... glaube ich nicht immer, habe den Redakteur Beruf auch schon mal ausgeübt und weiss wie man in diesem Beruf von Firmen Eingelullt wird ...

Dass einige Bavaria als Proleten-Boot abstempeln stört mich nicht ... weiss nur dass ich mir diese nach meinem Spaarplan auch irgendwann mal leisten kann mit ehrlicher Arbeit ohne mich zu verschuldend ....Fûr den rest habe ich bereits alles was ich brauche um in *meinen* Augen ein Unbeschwertes leben führen zu können und um glücklich zu sein
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Beitrag von Loctite » 12. Jan 2006, 21:25

hallo erstmal an alle einhändigen
auf markus seine frage fällt mir spontan nur ein das so ziemlich alle modernen boote einhand zu fahren sind . ich gehe sogar noch weiter und behaupte das man fast garkeine hand braucht. die frage nach der typischen einhandyacht hängt wohl sehr vom fahrgebiet von der länge der reisen und von der eigenen erfahrung und seinen eignen bedürfnissen ab. ich gehöre zu den * habenichtsen* und bewege mich zur zeit im 25 fuss segment , in dieser größenordnung dürfte es kein boot geben was nicht einhand zu führen ist. die einhändige persöhnliche vernunftsgrenze liegt bei mir etwa bei 30fuss . als austeiger oder jemand der auf seinem boot lebt oder damit geld verdienen will mag das vielleicht etwas klein sein .
mfg loc

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Beitrag von johannes » 13. Jan 2006, 12:17

Loctite hat geschrieben:.... ich gehöre zu den * habenichtsen* und bewege mich zur zeit im 25 fuss segment.....
hallo loctite,

verstehe mich bitte nicht falsch. ich meinte das nicht geringschätzend. für mich ist einfach penetrant, wie oft leute, deren kenntnisse in der regel auf hören sagen basieren, sich lauthals über bavaria boote mockieren. teilweise geht das so weit, dass es beinahe schon mutig ist, sich in einem forum als bavaria käufer oder besitzer zu outen. was natürlich völlig absurd ist.
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Beitrag von korsikaskipper » 15. Jan 2006, 20:19

johannes hat geschrieben:
Loctite hat geschrieben:.... ich gehöre zu den * habenichtsen* und bewege mich zur zeit im 25 fuss segment.....
hallo loctite,

verstehe mich bitte nicht falsch. ich meinte das nicht geringschätzend. für mich ist einfach penetrant, wie oft leute, deren kenntnisse in der regel auf hören sagen basieren, sich lauthals über bavaria boote mockieren. teilweise geht das so weit, dass es beinahe schon mutig ist, sich in einem forum als bavaria käufer oder besitzer zu outen. was natürlich völlig absurd ist.
So habe ich auch mal gedacht, bis ich mal zugeschaut habe, wie eine Bavaria neben meinem Schiff an Land gesetzt wurde. Trotz äußerster Vorsicht des Kranfahrers war nachher die Fuge zwischen Kiel und Rumpf offen und praktisch ruiniert sowie tiefe Beulen im Laminat an den Stellen, wo die Stützen ansetzten. Den Rest haben mir dann die Fotos von den wackeligen und halb oder ganz abgefallenen Kielen in Kroatien gegeben. Was da gebaut wird ist zum Teil offensichtlich ganz einfach Schrott.

Eine Bavaria nähme ich nicht einmal geschenkt. Ernsthaft! Dann lieber ein altes aber solides und ehrliches Schiff.

Nichts für ungut

Rolf

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Beitrag von rds » 15. Jan 2006, 21:07

Ja ! Bavaria hat schon mal Schrott produziert ... haben andere Werften aber auch ! Obwohl ich die Kielgeschichte nicht so ganz glaube ( habe mehere Gutachten in den Fingern gehabt und so ganz traue ich den Vercharter-fuzzies auch nicht )

Die Bav. ist in Wohnmobiel mit Segel ... ja aber wer sowas sucht wird in meinen Augen das richtige für sein Geld bekommen



Die Match serie für harte Regatten zu nehmen ist in meinen Augen wie mit einem Aldi Zelt zum Polar reisen ... Jedoch gibt es bei diesem Diskounter auch Waren die die Qualität von anderen Herstellern übertreffen

Geiz ist nicht umbedingt Geil aber wer sein Geld zum Fenster raus wirft halte ich für ein Trottel !!!
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Beitrag von johannes » 15. Jan 2006, 23:40

hallo korsikaskipper,

man kann auch anders argumentieren. eine ausschussquote von 2,5% in der industrie ist durchaus im rahmen und bestätigt dem hersteller eine ordentliche qualität. bavaria, die sich ja oft als industriellen bootsbauer sieht, baut vielleicht 2000 boote pro jahr. (ich weiss es nicht) wenn wir aber von 2000 ausgehen, so sind 2.5% davon immerhin 50 stück. und diese 50 stück dürfen nach meiner ansich den kiel verlieren, im betrieb explodieren oder weiss ich nicht was alles. aber sie sind nicht weg zu diskutieren. diese 50 schwarten sind einfach auf dem markt. genau so wie die nicht funzenden fotoapparate, autos oder was ihr alles wollt. allerdings und da scheint bavaria etwas mühe zu haben, sollten die schwarten ohne grosse diskussionen vom markt genommen und durch funktionsfähige boote ersetzt werden. genau so wie das bei fotoapparaten, staubsaugern und natürlich auch autos gemacht wird.
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Re: Einhand-Yachten

Beitrag von johannes » 1. Feb 2006, 16:27

Markus hat geschrieben:Welche einhandtauglichen Yachten gibt es eigentlich :?:
hallo markus,

mittlerweile habe ich kumuliert etwas mehr als zwei jahre auf meinem böötchen verbracht. nicht am steg, sondern oft auf hoher see, abseits geschützter küsten und öfters auch einhand. meine erkenntnisse würde ich deshalb als einigermassen erhärtet bezeichnen.

moderne fahrtenyachten zwischen 8 und 12 meter sind, unabhängig des fabrikates, in aller regel einhandtauglich. sie sind fast alle mit vorsegel-rollvorrichtungen ausgerüstet und die fallen sind ins cockpit geführt. das sind für mich hauptvoraussetzungen für echte einhandtauglichkeit. sie sollten vorzugsweise mit pinne ausgerüstet sein und mit einem autopiloten (+ einen als ersatz). für die stromversorgung sieht man oft windrädchen und auch solarmodule. als ankerlicht empfehle ich eine petrollampe. für einen funktionierenden kühlschrank reicht der strom in der regel aber nicht.
als äusserst hilfreich betrachte ich ein kleines radargerät modernster bauart. die antenne sollte am mast und höchstens auf höhe der untersten saling montiert sein. an elektronik sehe ich lot, logge, windmesser. je nach seegebiet sollte auch ein navtex nicht fehlen und natürlich ein vhf-funkgerät.

so oder ähnlich ausgerüstete böötchen hab ich immer wieder mit einhand-crew angetroffen. erstaunlicherweise auch in dicht befahrenen seegebieten wie aermelkanal, biskaya, atlantik und auch im mittelmeer. oft hatte ich auch gelegenheit mit den skippern zu plaudern. nie gewann ich den eindruck, sie gingen leichtfertig mit ihrem leben um. fast allen aber war gemeinsam: sie fühlten sich richtig frei, ohne fesseln und durchaus glücklich.

mein eigenes böötchen ist etwas grösser und ist mit viel mehr automatik und elektronik ausgerüstet. es lässt sich auf knopfdruck segeln, so dann alles funktionstüchtig ist. dann ist es auch voll einhandtauglich. mein problem ist eher, all das viele nice to have zeugs in schuss zu halten. und das kann zum full time job ausarten.
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Beitrag von Benjamin » 4. Feb 2006, 13:20

Hallo rds,

ich habe zwar keine Bavaria 30 aber eine 32er Baujahr 2002, die auch häufig einhand segle. Das dürfte außer geringfügig größeren Maßen kein wesentlicher Unterschied sein. Was möchtest du denn wissen? So lange es sachlich bleibt, berichte ich gerne von meinen Erfahrungen.

Handbeit

Benjamin

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Beitrag von rds » 4. Feb 2006, 19:04

Sachlich ist schon mal gut !


Was sind deine Einhand erfahrungen mit diesem Schiff ?

Starke krägung ?
*Wohn* eigenschaften ?
Unterhalt ....


Frage deshalb weil ich auf ein +/- 35 tsnd / 9-11m Gebrauch-SY (2007/2008) spare und in Slo. meistens entweder Bav oder Elan zum Verkauf stehen
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Beitrag von Benjamin » 5. Feb 2006, 06:47

Hallo rds und Mitleser,

na gut, dann will ich mal loslegen. Bootstypen gibt es in dieser Größenordnung wie Sand am Meer und alle haben irgendwie ihre Daseinsberechtigung. Meiner Ansicht nach muß man sich vor einer Anschaffung zunächst sehr gründlich prüfen: Was ist das richtige Boot für mich, was will ich damit machen? Tips von Anderen mögen dabei hilfreich sein, ich persönlich sehe sie als Anregung für eine eigene Entscheidung, keinesfalls als feststehendes Dogma. Insbesondere Statements von Vielschreibern in Internetforen stehe ich sehr kritisch gegenüber. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß jemand von allem Ahnung hat.

Ich selbst segle seit etwa 30 Jahren. Weil ich beruflich immer zu weit vom Wasser weg wohnte, immer wieder mal in Charter, auf den verschiedenen Jollen meines Bruders aber meistens eben gar nicht. Meinen Reisedrang befriedigte ich in der Tat mit einem Wohnmobil. Anläßlich meines 50ten Geburtstages haben wir dann das WOMO ab- und die Bavaria 32 angeschafft. Dazu habe ich mich gründlich mit dem damaligen Markt beschäftigt und versucht ein Boot zu finden, daß meine Ansprüche möglichst gut befriedigt. Ein Kompromiß würde es sowieso sein.

Ich brauche keinen Renner, sondern ein solides Arbeitspferd, das seinen Preis wert ist und genügend Lebensraum für mich und meine Frau bietet. Wir verbringen viele verlängerte Wochenenden und alle Urlaube darauf. Wenn ich 2009 Rente gehe wollen wir über die französischen Kanäle ins Mittelmeer verlegen und dann ganze Sommer auf dem Boot verbringen. Stehhöhe für mich (175) ist ein muß. Für jeden eine eigene Schlafkammer auch. Seglerisch sollte das Ganze nicht zu anspruchsvoll sein. Leichte, sichere Bedienung vom Cockpit ist mir wesentlich wichtiger als Hightech für einen Knoten mehr Speed. Beide Segel sind deshalb Rollsegel. Leichtes und schnelles Reffen ist kein Thema und damit übermäßige Krängung auch nicht. Das ist mir wichtig, weil meine Frau da eher etwas ängstlich ist. Mit einer Selbststeuerung ist auch Einhandtauglichkeit gegeben. Aber das ist eh kein wirklich schwieriges Thema. Ich segle am liebsten mit meiner Frau und wenn sie nicht kann eben allein. Da steht wenigstens keiner im Weg und Kommandos werden bei uns sowieso nicht gebrüllt. Die Einhandmanöver sind vielleicht nicht immer so elegant, es geht aber ganz gut.

Viele zusätzliche Einbauten (Funkgerät, GPS, Kältespeicher in der Kühlbox, Heizung, Selbststeuerung, zusätzliche Steuerung der Ankerwinde von der Steuersäule, 3te Batterie und Amperstundenzähler, KW-Amateurfunk mit Pactor, etc) habe ich auch selbst durchgeführt. Als Elektronikingenieur habe ich den nötigen technischen Hintergrund und es macht auch Spaß. Außerdem lernt man dabei sein Schiff besser kennen. In einer eventuellen Notlage verspreche ich mir davon einen erheblichen Sicherheitsgewinn.

Alles in allem erfüllt meine Bavaria meine Erwartungen an ein Mittelklasseboot (Mein Auto ist ja auch nur ein Passat Kombi lol.). Alles in allem hatten wir 3 Mängel die vom Händler fast anstandslos beseitigt wurden. Die Antenne war oben im Mast nicht richtig angeschlossen. An einer Heckklampe rann beim Deckwaschen Wasser in die Koje und die rauhen Antirutschflächen ließen sich nicht richtig reinigen. Ursache waren offene Feinstporen im Kunststoff. In diesem Fall mußten wir auf den Händler sanften Druck ausüben bis er es endlich auf einer Werft beseitigen ließ. War sicher nicht ganz billig aber dafür jetzt einwandfrei in Ordnung. Über ernsthafte Qualitätsmängel kann ich mich zumindest nicht beklagen. Natürlich habe ich auch von dem abgefallenen Kiel gehört. Bei mir gibt es in dieser Hinsicht keine Probleme auch keine Spalten etc. Eine Bavaria ist für mich auch kein Regattaboot. Wenn da was passiert muß man sich auch nicht wundern. Im Fußball passieren ja auch die meisten Unfälle bei den Kneipenmannschaften und nicht bei den Profis. Wir sind natürlich auch schon in schweres Wetter geraten. Besonders eine Situation mit Frau und Tochter bei WS 8 auf dem Ijsselmeer ist mir da in Erinnerung. Während die beiden sich um die Pütz stritten, war mir nur etwas flau im Magen. Aber unsicher gefühlt haben wir uns nicht.

Jetzt habe ich versuch zu beschreiben mit welchen Augen ich meine Bavaria auch nach vier Jahren noch sehe. Vielleicht kannst du ja einiges daraus entnehmen. Sonst frag einfach noch mal.

Handbreit

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Beitrag von rds » 5. Feb 2006, 09:19

Gäbe es doch bloss mehr solche Artikel ...

Danke !
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Beitrag von rds » 8. Sep 2006, 15:34

Nun ist es soweit ...
habe ein bischen :cry: Geld zusammen und will mir ein 10-12m Gebrauchtes Schiff kaufen um in der Adria meine innere Ruhe zu finden.
Habe ein passendes Angebot einer Bavaria 11.30 gesehen ( Bj. 1984)
Hat irgendwer von euch schon dieses Schiff gesegelt ? Einhand ??
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